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<meta name="description" Content="Nach sechs Niederlagen in Folge liegt Ingolstadt vor dem richtungsweisenden Duell mit Duisburg schlichtweg am Boden. , ">
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<pre>für etwas Optimismus dürfte bei Karlsruhern zumindest die jüngste Auswärtsbilanz sorgen. Schließlich haben sie von ihren letzten vier Auswärtsspielen nur eine verloren (ein Sieg und zwei Unentschieden).  <p> Gehörten die Unioner zu Anfang der Saison noch zu den auswärtsstärksten Teams der Liga steht aktuell nur noch der sechste Platz in der Auswärtstabelle zu Buche.  <p>  Nach sechs Niederlagen in Folge liegt Ingolstadt vor dem richtungsweisenden Duell mit Duisburg schlichtweg am Boden. <p> Wir Wettfreunde erwarten einen besseren HSV als zum Saisonstart gegen Kiel. Zwar war gegen die „Störche“ trotz 0:3 nicht alles schlecht — anfangs boten die Hamburger eine gute Leistung — aber letztlich war es in Summe doch zu wenig. <p>  Nachdem Jahn Regensburg die vergangene Spielzeit als Aufsteiger sensationell auf dem fünften Tabellenplatz beschließen konnte, hat das Team von Achim Beierlorzer im traditionell schweren zweiten Jahr nach dem Aufstieg bislang ebenfalls überzeugt.  </pre>


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<pre>Hannover (im Bild: Hayate Matsuda) ist zuletzt aus dem Tritt geraten. (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p> Quoten Stand vom 13.02.2019, 14:51 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Seitdem verbuchten sie drei Siege und zwei Unentschieden. In der Defensive standen die Fortunen bislang weitestgehend sicher. Drei Mal hielt Torhüter Michael Rensing in den ersten sieben Partien seinen Kasten sauber. <p> Der neue Trainer Janos Radoki hat vor allem die Spielfreude zurück in das Team gebracht. Bei den knappen Siegen wurde nicht nur die neu gewonnene Treffsicherheit sondern auch die Nervenstärke deutlich. <p>  Selbst im Falle eines zwischenzeitlichen Vorsprungs hätten die Gäste den Dreier wohl erst endgültig im Sack, wenn die gesamte Truppe nach dem Abpfiff wieder im Mannschaftsbus versammelt ist.  </pre> 


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<pre> Lukas Schmitz wollte die Achtungs-Erfolge gegen die zwei Champions League Teilnehmer dagegen nicht überbewerten: „Solche Spiele sind immer angenehm, weil weniger erwartet wird. In der Bundesliga warten wieder ganz andere Aufgaben. Da haben solche Testspiele keine Aussagekraft.“  <p> Zwar war es um eben jene Spielkultur beim 0:1 in Heidenheim noch nicht ganz so gut bestellt; schon beim folgenden 1:3 gegen den HSV hielt das Team aber lange auf Augenhöhe mit.  <p>  Nachdem am Freitagabend der Hamburger SV gegen Holstein Kiel zum ersten Mal ein Zweitligaspiel bestreitet, ist Samstag um 13 Uhr mit dem FC Köln auch bereits der zweite Bundesliga-Absteiger im Einsatz. <p>  Vor dem Duell mit Magdeburg kann dem SV zudem der Blick auf die Heimtabelle Mut machen. <p>  Die SGD tritt die Reise an die Benz ohnehin als Außenseiter an. Ob es mit einem Punktgewinn klappt, ist mehr als fraglich, auch wenn Dresden in Zweitligazeiten in Heidenheim noch nie verloren hat.  </pre>


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<pre> Bei Hannover 96 war die Stimmung in der aktuellen Spielzeit ebenfalls schon einmal besser. Nach dem 1:4 gegen fürth zeigten die Hannoveraner auch am vergangenen Spieltag gegen den VfL Bochum nur eine allenfalls durchschnittliche Leistung und siegten äußerst glücklich mit 2:1.  <p> Schließlich musste fürth in den ersten sechs Partien vor heimischer Kulisse keine Niederlage hinnehmen.   <p> So musste Union in den ersten sechs Rückrundenspielen neun Gegentreffer hinnehmen — in der gesamten Hinrunde kamen die Berliner gerade einmal auf zwölf. <p>  Auffällig: In insgesamt 13 Duellen ging nur zwei Mal die Auswärtsmannschaft als Gewinner vom Platz (beides Mal Greuther fürth).  <p> Doch gegen Saisonende ging der Elf von Trainer Uwe Neuhaus ein wenig die Luft aus. Fünf der letzten sechs Spiele konnten nicht gewonnen werden, lediglich gegen Fortuna Düsseldorf gab es zumindest ein Remis. Diese Durststrecke konnte erst am Wochenende mit dem 4:3 beim KSC beendet werden.  </pre>


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<pre> Lediglich einen Sieg verbuchten die Oberbayern in zehn Heimspielen; nur Duisburg steht aktuell noch schlechter da.  <p> Zumal der Druck des „Gewinnen Müssens“ durch die Ergebnis-Flaute der letzten Wochen deutlich gestiegen ist.  <p>  Schließlich tankten beide Mannschaften am vergangenen Wochenende in der ersten DFB-Pokalrunde mit Siegen auch jede Menge Selbstvertrauen. Jetzt hoffen beide Teams im Hexenkessel von Dresden auch auf den ersten „Dreier“ in der Liga, um damit vorerst den Anschluss an das Tabellenmittelfeld zu schaffen. <p>  Nach dem souveränen Pokal-Gastspiel in Jeddeloh stellte sich somit die bei Dynamo Dresden herausgeschossene Führung erstmals auch in der Bundesliga als Türöffner für einen Sieg heraus.  <p> Dabei hätten die Darmstädter in der vergangenen Saison beinahe dafür gesorgt, dass sich die Wege beider Teams wiederum nicht kreuzen. Schließlich blieb der SV vor allem in der Hinrunde hinter den Erwartungen zurück und fand sich bis zuletzt unvermutet im Abstiegskampf wieder.  </pre>


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